Mafell DDF-40
Ich gebe hier nur meine eigenen Erfahrungen mit dieser Maschine wieder. Dies ist keine Bewertung der Leistung, Qualität oder möglicher fehlender Anwendungen.
Im Jahr 2019, nach der Einführung der Mafell DDF-40, habe ich diese Maschine gekauft – in der Annahme und Hoffnung, sie für Arbeiten einsetzen zu können, die eine Festool DF 500 DOMINO oder eine Lamello ZETA P2 nicht leisten kann.
Der Preis für die Maschine betrug damals 1.030 Euro bei einem großen Online-Händler. Heute liegt der Preis bereits bei über 1.200 Euro
Lieferumfang
Die Maschine selbst war im Lieferumfang großzügig ausgestattet. Fräser und Dübel für den Anfang waren gleich dabei, ebenso nützliche Kleinigkeiten wie eine Gummiunterlage und weiteres Zubehör für die Fräse.
Eigentlich hatte ich keinen direkten Bedarf für diese Doppeldübelfräse. Nach einem Test bzw. einer Vorstellung durch einen bekannten Tischlermeister im Netz wurde ich jedoch neugierig und wollte sie ausprobieren.
Anpassung Elektroanschluss
Da ich mit dem Festool-Saugsystem arbeite ist das Anschlusskabel der Mafell DDF 40 für mich unbequem. Deshalb habe ich gleich den Festool Umbausatz eingebaut. Das geht sehr einfach.
erster Einsatz
Für den ersten Test habe ich 2 Holzstücke mteinander verbunden.
Diese Arbeit unterscheidet sich in keiner Weise zum Einsatz mit der Festool DF 500 oder mit der Lamello ZETA P2. Anzeichnen und fräsen... Ach ja, die passenden Fräser einsetzen nicht vergessen.
Dies soll nur ein "Schnellschuss" werden; also ohne jede Anforderung.

mein Eindruck
Die Maschine erfüllt genau ihren Zweck: ein oder zwei Dübel für eine lagerichtige Verbindung ins Holz treiben.
Das Ergebnis überzeugt. Allerdings: Wenn man bereits eine oder zwei Dübelfräsen besitzt, lohnt sich die Mafell DDF-40 nicht mehr.
Die Holzdübel sind vielleicht günstiger als Festool DOMINOS, aber teurer als Lamellos.
Wenn ich mich zwischen den drei Maschinen entscheiden müsste, wäre es mit Abstand die Lamello ZETA P2, zumal der Preisunterschied nicht sehr groß ist.
Übrigens habe ich die Mafell DDF-40 kurz nach dem Test wieder verkauft.





